Spiritualität Yoga Thomas Young THE POWER OF LOVE 13 Clanmütter Erfahrungen

Thomas Young THE POWER OF LOVE 13 Clanmütter Erfahrungen

Der Kurs „Die 13 Clanmütter“ von Thomas Young basiert auf den uralten Weisheiten der Native Americans (inspiriert durch die Lehren von Jamie Sams). Es ist eine Reise zur Rückverbindung mit der weiblichen Urkraft, die sich über ein ganzes Jahr erstreckt.

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Hier ist eine Zusammenfassung der Erfahrungen und Inhalte dieses besonderen spirituellen Programms.


1. Das Konzept: Was sind die 13 Clanmütter?

Nach der Tradition steht jeder Vollmond im Jahr unter der Energie einer bestimmten „Clanmutter“. Jede dieser archetypischen Gestalten repräsentiert eine spezifische Qualität oder Fähigkeit, die in jeder Frau (und im übertragenen Sinne in jedem Menschen) angelegt ist.

Beispiele für die Energien:

  • Die erste Clanmutter: „Die, die mit allen Verwandten spricht“ (Lernen der Wahrheit).

  • Die fünfte Clanmutter: „Die hörende Frau“ (Stille und innere Führung).

  • Die dreizehnte Clanmutter: „Die, die wird, was sie ist“ (Vollendung und Vision).

Thomas Young führt die Teilnehmer durch diese Zyklen, wobei er seine Erfahrung als spiritueller Lehrer und Experte für Herzensarbeit einbringt.


2. Erfahrungen der Teilnehmer

Die Rückmeldungen zu diesem Programm sind oft sehr emotional und tiefgründig. Hier sind die häufigsten Punkte, die in Erfahrungsberichten genannt werden:

Die Kraft der Gemeinschaft

Viele Teilnehmer beschreiben das Gefühl, Teil einer „Schwesterschaft“ (oder eines geschützten Kreises) zu sein, als extrem stärkend. Der Austausch über die monatlichen Lektionen schafft eine tiefe Verbundenheit, die über den rein digitalen Kurs hinausgeht.

Rhythmus und Entschleunigung

Ein oft genannter positiver Effekt ist die Synchronisation mit der Natur. Durch die Ausrichtung auf die Mondzyklen berichten Nutzer von einem besseren Verständnis für ihre eigenen inneren Phasen. Man lernt, nicht mehr gegen den eigenen Rhythmus zu arbeiten, sondern mit ihm zu fließen.

Thomas Youngs Begleitung

Seine Stimme und seine Art der Meditation werden oft als „tief berührend“ und „haltgebend“ beschrieben. Er fungiert weniger als klassischer Dozent, sondern eher als Raumhalter, der die Teilnehmer dazu ermutigt, ihre eigenen Antworten in ihrem Herzen zu finden.


3. Was man wissen sollte (Kritische Aspekte)

  • Zeitliches Commitment: Da der Kurs ein ganzes Jahr dauert, braucht es Ausdauer. Es ist kein Programm, das man mal eben „durcharbeitet“. Wer schnelle Ergebnisse oder rein intellektuelles Wissen sucht, könnte die Langsamkeit des Prozesses als Herausforderung empfinden.

  • Spirituelle Offenheit: Die Inhalte sind tief in indigener Mystik verwurzelt. Wer mit Begriffen wie „Ahnenkräften“, „Archetypen“ oder „energetischer Arbeit“ wenig anfangen kann, wird kaum Zugang zu den Inhalten finden.

  • Selbstreflexion: Die Arbeit mit den Clanmüttern spiegelt oft die eigenen Schattenseiten wider. Das kann emotional fordernd sein und erfordert die Bereitschaft, sich ehrlich mit sich selbst auseinanderzusetzen.


4. Für wen ist der Kurs geeignet?

Basierend auf den gängigen Erfahrungen ist das Programm ideal für:

  1. Frauen (und Männer), die ihre weibliche Seite und Intuition stärken wollen.

  2. Suchende, die eine tiefere Anbindung an die Zyklen der Natur und des Mondes wünschen.

  3. Menschen in Umbruchphasen, die eine stabile, spirituelle Begleitung über ein Jahr hinweg suchen.


Du lernst

Die Erfahrungen mit Thomas Youngs „13 Clanmüttern“ zeigen, dass es sich um weit mehr als einen Online-Kurs handelt. Es ist eine Initiationsreise. Teilnehmer schätzen vor allem die Entschleunigung und die Rückkehr zu einer Form von Weisheit, die im hektischen Alltag oft verloren geht.

Wären Sie an einer Übersicht interessiert, welche spezifische Qualität jede der 13 Clanmütter genau verkörpert?

Thomas Young ist einer der bekanntesten spirituellen Lehrer im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeit konzentriert sich primär auf die Herzensarbeit, luzides Träumen und die Verbindung zu indigenen Weisheiten. Wer nach Erfahrungsberichten sucht, stößt auf ein breites Spektrum, das von tiefen emotionalen Durchbrüchen bis hin zu kritischen Fragen zur „Anwendbarkeit im Alltag“ reicht.

Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erfahrungen mit seinen Seminaren und Online-Kursen.


1. Wer ist Thomas Young?

Bevor wir zu den Berichten kommen: Young ist bekannt für seine ruhige, fast hypnotische Präsenz. Er verbindet westliche Psychologie mit östlicher Mystik und schamanischen Einflüssen. Seine bekanntesten Formate sind das „7-Generationen-Retreat“, Kurse zum „Luziden Träumen“ und die „13 Clanmütter“.


2. Positive Erfahrungen: Was Teilnehmer schätzen

In Portalen und sozialen Medien finden sich viele Berichte von Menschen, die seine Arbeit als lebensverändernd beschreiben. Die häufigsten Pluspunkte sind:

  • Die Qualität der Meditationen: Viele Teilnehmer berichten, dass sie in seinen geführten Meditationen Zustände von tiefer Ruhe und Verbundenheit erreichen, die sie allein nicht finden konnten.

  • Herzensöffnung: Ein zentraler Begriff in den Erfahrungsberichten ist die „Herzensarbeit“. Nutzer beschreiben oft, wie sie nach Jahren der emotionalen Taubheit wieder Zugang zu ihren Gefühlen und zu Empathie gefunden haben.

  • Präsenz und Stimme: Seine Stimme wird oft als eines seiner stärksten Werkzeuge genannt. Sie wird als „erdend“, „beruhigend“ und „vertrauenerweckend“ wahrgenommen.

  • Individuelle Transformation: Berichte über das Auflösen alter Familienmuster (besonders im 7-Generationen-Retreat) sind zahlreich. Teilnehmer fühlen sich danach oft „leichter“ und „befreit“.


3. Kritische Stimmen und Herausforderungen

Wie bei jedem spirituellen Angebot gibt es auch kritische Perspektiven oder Punkte, die für manche Teilnehmer weniger passend waren:

  • Preispunkt: Die Seminare und Online-Kurse befinden sich im gehobenen Preissegment. Einige Kritiker hinterfragen, ob die vermittelten Inhalte (die teils auf frei verfügbaren Weisheiten basieren) den Preis rechtfertigen.

  • Esoterischer Fokus: Für Menschen, die eine rein wissenschaftliche oder pragmatische Herangehensweise suchen, ist Thomas Young oft „zu spirituell“. Begriffe wie „Energiekörper“ oder „Seelenführung“ setzen eine gewisse Offenheit voraus.

  • Transfer in den Alltag: Ein häufiger Kritikpunkt in Erfahrungsberichten ist die Schwierigkeit, die im Retreat erlebte „High-Vibe-Energie“ in den oft stressigen Arbeitsalltag zu retten. Hier wird bemängelt, dass nach dem Seminar ein gewisses Loch entstehen kann.


4. Für wen ist seine Arbeit geeignet?

Basierend auf den vorliegenden Berichten ist Thomas Young ideal für Menschen, die:

  1. Sich nach Tiefe und Sinn jenseits von klassischem Business-Coaching sehnen.

  2. Bereit sind, sich auf emotionale und meditative Prozesse einzulassen.

  3. An einer spirituellen Praxis interessiert sind, die Herz und Verstand verbindet.


Du lernst: Das Urteil der Community

Die Mehrheit der Erfahrungsberichte zeichnet das Bild eines authentischen Lehrers, der Räume für tiefgreifende Selbsterkenntnis schafft. Während Skeptiker die Preise oder die esoterische Sprache kritisieren, sehen Anhänger in ihm einen wichtigen Begleiter für ihre persönliche Evolution.

Wichtiger Hinweis: Spirituelle Erfahrungen sind extrem subjektiv. Was für den einen ein „Erwachen“ ist, kann für den anderen lediglich eine nette Entspannungsübung sein.

Möchten Sie, dass ich Ihnen einen Vergleich zwischen den verschiedenen Kursen von Thomas Young erstelle, um herauszufinden, welcher am besten zu Ihrem aktuellen Anliegen passt?